| UNSERE TOP-THEMEN | ||
| > Aktiv für mehr Frauen in der Kommunalpolitik: STÜHLE FREI FÜR FRAUEN! < | ||
Die Kommunalwahlen in Baden-Württemberg und die Wahlen zum Europäischen Parlament boten neue Chancen zur Stärkung der politischen Partizipation von Frauen. Besonders vor Ort, in den Kommunalparlamenten, fallen wichtige Entscheidungen für den Alltag und damit das Leben der Frauen. Die Pressemitteilung zur Bewertung der Ergebnisse und Berichterstattung zu den im Rahmen der Kampagne des LFR stattgefundenen Veranstaltungen finden Sie auf dieser Seite unter. Pressemitteilungen und im Archiv unter den Veranstaltungsberichten. | ||
| > Alltagskompetenzen und Verbraucherinnenschutz < | ||
Aktuell: Der Landesfrauenrat empfiehlt die Einführung eines verpflichtenden Unterrichtsfaches. Reaktionen auf diese Forderung im LFR-Newsletter 1-2008. | ||
| Demographischer Wandel | ||
| > Eigenständige Existenzsicherung der Frau < | ||
Der LFR fordert die Einführung einer existenzsichernden Entlohnung bei Vollzeitbeschäftigung. (Beschluss Delegiertenversammlung vom 4.5.2007). Der LFR bekräftigte am 22.11.2008 seine langjährige Forderung nach einer gleichberechtigten Anrechung von Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der LFR fordert die Landesregierung erneut auf, im Bundesrat auf die gleichberechtigte Anrechung von Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung hinzuwirken, unabhängig vom Jahr der Geburt des Kindes. | ||
| > Entgeltgleichheit schaffen - Ursachen angehen < | ||
So lautet das Motto des Equal Pay Day - zu dem ein breites Bündnis - der Deutsche Frauenrat, die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, BPW Germany und der Verband deutscher Unternehmerinnen - aufruft. Beteiligen auch Sie sich vor Ort an lokalen Bündnissen und Veranstaltungen, die rund um den 26. März 2010 Entgeltgleichheit einfordern. Nähere Informationen unter: www.equalpayday.de sowie unter www.frauenrat.de (links auf dieser Homepage) | ||
| > Ethik < | ||
Ethische Fragestellungen durchziehen grundsätzlich alle inhaltlichen Arbeitsbereiche. Eine Grundsatzfrage lautet: Wie wollen wir mit den vorhandenen – schwindenden – Ressourcen jetzt und künftig umgehen? Zu den Ressourcen einer Gesellschaft gehören: - alle Menschen, die hier leben, woher auch immer sie kommen - unsere eigenen als beruflich aktive Frauen oder als beruflich nicht (mehr) aktive, lebens- und Politikerfahrene Frauen,- im Besonderen: die Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale unserer Kinder und Jugendlichen,- der materielle Reichtum an Geld und Gütern und selbstverständlich die natürlichen Lebensgrundlagen. Wir stellen solche und weitere Fragen an die Entwicklung der Sozialsysteme, des Gesundheitswesens, an Bildung, Ökonomie, die Verbraucher- und die Umweltpolitik … | ||
| > Frau und Wirtschaft < | ||
Ein Schwerpunktthema des LFR-Vorstands in der Amtsperiode 2009 bis 2011. Stichworte sind: Entgeltgleichheit, Aufstiegschancen für Frauen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Berufswahlverhalten von jungen Frauen, Frauen in Technik und Wissenschaft, die Forderung, Konjunkturpakete zu gendern! | ||
| > Frauengesundheit < | ||
in der Diskussion: HPV-Impfung Dazu gab es am 20.11.2009 eine Veranstaltung des LFR. Stellungnahme des LFR im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes, Projekt „Prävention“. | ||
| > Gegen Gewalt an Frauen < | ||
aktuell: LFR-Delegiertenversammlung fordert landeseinheitliche institutionelle Förderung der Frauenschutzhäuser im Land (siehe: Beschlüsse 22.11.2008 und Pressemitteilung 25.11.2008);Platzverweis wird im Polizeigesetz geregelt (siehe LFR-Stellungnahme) | ||
| Gender Mainstreaming und Frauenförderung | ||
| > Gleichstellungspolitik < | ||
Der LFR fordert u.a. für die institutionelle Verankerung von Frauenförderpolitik in Land und Kommunen - siehe u.a. Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2006 und 2011/Stellungnahmen | ||
| > Integration/Migration < | ||
Ein Schwerpunkt der aktuellen Amtsperiode. Im April 2009 fand in Stuttgart ein öffentlicher Fachtag des LFR zu diesem Thema statt. Der LFR arbeitete beim Runden Tisch „Integration gemeinsam schaffen – für eine erfolgreiche Bildungspartnerschaft mit Eltern mit Migrationshintergrund“ mit. Die Situation der Frauen mit Migrationshintergrund wird gezielt in Stellungnahmen und Forderungen des LFR einbezogen, sei es zu Gesundheit, Bildung, Arbeit/Beruf. | ||
| > Migrantinnen < | ||
Integration und Migration sind Schwerpunkte des LFR in der Amtsperiode 2009 bis 2011. Auf unserer Website finden Sie zum Thema u.a. folgende Dokumente: - Bericht vom Fachtag des LFR vom April 2009 "Zu Hause in Baden-Württemberg - Integration zwischen politischer Planung und persönlichem Erleben" - Stellungnahme des LFR zur Anhörung zum Integrationsplan Baden-Württemberg Juni 2008 (siehe Stellungnahmen, siehe auch Stellungnahme des AK Integration von Migrantinnen, 2000) | ||
| > Neuer Mitgliedsverband im LFR: DEHOGA Unternehmerfrauen Baden-Württemberg < | ||
Bei ihrer Delegiertenversammlung am 20.11.2009 nahmen die Delegierten der bislang 52 Verbände die Unternehmenfrauen des Hotel- und Gaststättenverbandes Baden-Württemberg e.V. (DEHOGA) als 53. Verband in ihre Reihen auf. | ||
| > Zukunftsorientierte Bildungspolitik < | ||
Für das Kinderrecht auf Bildung von Anfang an: Der LFR fordert ein ganzheitliches nachhaltiges Konzept zur Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen, u.a. längeres gemeinsames Lernen mit individueller Förderung in kleineren Klassen. Statt der frühen Trennung der Kinder mit zehn Jahren in der vierten Klasse soll eine schrittweise Umsetzung zu einer Schule, in der Kinder gemeinsam bis zur 9. Klasse lernen, erfolgen.(siehe u.a. Beschlüsse des Delegiertentages 2009, 2006, Bericht der Veranstaltung vom 17.11.2006 im Archiv/Veranstaltungen, Übersicht über Positionen, Bericht zum Runden Tisch Frauenpolitik vom 25.09.2007 im Archiv/Veranstaltungen) | ||